Manche Vorsätze wissen einfach mehr
Neues Jahr.
Neue Vorsätze.
Und wir wissen alle ziemlich genau, wie die Geschichte endet 😉
Mehr Gelassenheit.
Mehr Selbstfürsorge.
Weniger Stress.
Mehr „Ich sollte wirklich …“
Und irgendwo zwischen dem 10. Januar und dem ersten Alltagschaos sitzt der gute Vorsatz in der Ecke und fragt sich, warum er schon wieder alleine gelassen wurde.
Das hat nichts mit mangelnder Willenskraft zu tun.
Und auch nichts damit, dass du „es nicht durchziehst“.
Der eigentliche Grund ist viel unbequemer:
Neues scheitert nicht am Anfang.
Es scheitert daran, dass das Alte noch munter mitläuft.
Die alten inneren Programme.
Die alten Automatismen.
Die alten Reaktionen, die schneller sind als jeder Vorsatz.
Wir tun dann gern so, als wäre irgendwas oder irgendwer schuld.
Oder der Stress.
Oder die Umstände.
In Wahrheit haben wir nur innerlich noch nicht aufgeräumt.
Und nein – das löst man leider fast nie einfach mit einem neuen Ziel,
einem Visionboard, oder dem 37. Entschluss, „jetzt aber wirklich“...
Neues entsteht nicht, weil man es sich vornimmt.
Neues entsteht, wenn das Alte endlich aufhört, heimlich mitzuregieren.
|
|
|
Ich melde mich in den nächsten Tagen per Mail bei dir mit meiner Wahrnehmung zu deinem Satz.
Danke für deinen Mut - oft beginnt genau hier etwas Neues.
Für das neue Jahr wünsche ich dir von Herzen vor allem eines:
Klarheit für dich selbst,
Vertrauen in deine Wahrnehmung,
sowie Mut und Kraft, dem Neuen wirklich Platz zu machen.
Alles Liebe
Christine
Mentorin für innere Balance und Gesundheit